Politik ist ein zu ernstes Geschäft, als dass man es allein den Männern überlassen könnte.
Käte Strobel (1907-1996), deutsche Politikerin
Sie fühlen sich politisch missverstanden und möchten sich mal so richtig Luft machen?
PRIMA!
Hier sind Frauen die mitmischen wollen jederzeit willkommen.
Wir hören Ihnen gerne zu und lassen uns überzeugen.
Wir setzen gemeinsam das beste für Sie und die Bürgerinnen und Bürger durch.
Kommen Sie zur Frauen Union, trauen Sie sich und uns etwas zu!
Die gläserne Decke - Karrierehindernisse
Zum Weltfrauentag am Donnerstag, 8. März 2012 lädt die CDU Frauen Union um 19:30 Uhr in das Hotel Landgut Ramshof, Ramshof 1, Willich ein.
Thema: 'Die gläserne Decke'.
Die Karrieren gut ausgebildeter Frauen beginnen häufig sehr vielversprechend, um dann aus scheinbar unerklärlichen Gründen ins Stocken zu geraten.
Über die Gründe und Auswege aus diesem Dilemma wird Ina Scharrenbach, stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen Union NRW, informieren und mit den Teilnehmerinnen - sowie natürlich auch den ebenfalls eingeladenen interessierten männlichen Teilnehmern - ins Gespräch kommen.
FU-Mentee behauptet sich bei CDU-Vorstandswahlen
Petra Meitzke aus dem Willicher Ortsteil Anrath rüstete sich für ihren Einstieg in die Willicher Kommunalpolitik in den Reihen der Frauen Union.
Sie begann ihr aktives politisches Tun im Vorstand der FU, wurde dann sachkundige Bürgerin im Sozialausschuss und entschloss sich dann, am Mentoring-Programm der NRW-FU teilzunehmen.
Ihre Mentorin ist die Vorsitzende der Willicher FU, Ratsmitglied Marion Teuber Helten.
Nach dem Besuch eines Rhetorik-Seminars der Konrad-Adenauer-Stiftung absolvierte Petra Meitzke die Vorstellungsrunde vor den Willicher CDU-Mitgliedern mit Bravour und wurde im ersten Anlauf mit sehr gutem Ergebnis in den CDU-Vorstand gewählt.
Herzlichen Glückwunsch!
Treffen mit Frau Merkel beim Bundesparteitag der FU

Im Rahmen des Mentorinnen Programm traf die FU Vorsitzende Marion Teuber Helten und ihre Mentee Petra Meitzke auf dem Bundesparteitag der Frauen Union in Wiesbaden unsere Kanzlerin Angela Merkel und Ministerin Maria Böhmer.
Auswirkung der Energiepreise auf die privaten Haushalte
Der Geschäftsführer der Stadtwerke Willich-Meerbusch, Albert Lopez, informierte die Mitglieder der FU und einige Gäste mit einem aktuellen und interessanten Vortrag über die Verfügbarkeit und Preisentwicklung aller Energiequellen, die von den Stadtwerken Willich vertrieben werden.
Außerdem gab er einen Ausblick auf Zukunftstechnologien mit ihren Chancen, Risiken und Kosten.
Dem Impulsreferat folgte eine rege Diskussion.
Der Beitrag rundete die jährlich stattfindende Mitgliederversammlung ab, in der FU-Vorsitzende Marion Teuber Helten einen Rückblick auf die Veranstaltungen seit der letzten Vorstandswahl und einen Ausblick auf das Programm des kommenden Jahres gab.
Auf den Spuren Konrad Adenauers
Ein besonderes Privileg genossen die Mitglieder der Frauen Union Willich und ihre Gäste bei der Besichtigung des Adenauer Hauses in Rhöndorf.
Der Gruppe öffneten sich auch die Privaträume des ersten Bundeskanzlers.
Besonders beeindruckte Adenauers Arbeitszimmer, das originalgetreu so erhalten ist, wie der Kanzler es einst benutzte.
Im angrenzenden Empfangsraum wurden in den Nachkriegsjahren Verträge geschlossen, die dazu beitrugen, dass Deutschland im Kreis der westlichen Ländern seine Reputation zurückerlangte.
Adenauer empfing die politischen Gäste zunächst zu den Mahlzeiten an seinem privaten Esstisch und nutzte die positive Stimmung anschließend bei Verhandlungen.
Das Sonderprogramm im Adenauer Haus wurde der FU durch Yasuo Inadome ermöglicht, der als Adenauer Kenner und Verehrer auch Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung ist.
Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch des neu gestalteten Hauses der Geschichte in Bonn.
Zur politischen Bildung nach Straßburg

Vorstand und Mitglieder der FU Willich folgten der Einladung des Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz nach Straßburg.
An die Besichtigung des Europaparlaments schloss sich der Besuch einer Debatte über den Wandel im Osten Europas und eine Diskussion mit Herrn Florenz über Wirtschafts- und Währungsfragen an.
Ein geführter Rundgang durch die Straßburger Altstadt rundete das hochinteressante Programm ab.
Politische Bildung und Adventstimmung in Brüssel

Zwei stimmungsvolle und lehrreiche Tage in Brüssel verbrachte die Frauen Union Willich mit Angehörigen und Gästen.
Natürlich stand das Europaparlament auf dem Programm der CDU Frauen.
Nach einem einführenden Vortrag durch den Besucherdienst und einer lebhaften Fragerunde zu Sinn und Zweck sowie Geschichte und zukünftigen Perspektiven der EU konnte der Plenarsaal, der mehr als 700 Abgeordneten und 24 Übersetzerkabinen Platz bietet, besichtigt werden.
Ergänzt wurde das politische Programm durch geführte Rundgänge und -fahrten durch das vorweihnachtlich geschmückte Brüssel.
Besonders erfreuten sich die Teilnehmer an der abendlichen Illumination des von historischen Zunfthäusern gesäumten Rathausmarktes.
Der Besuch des großen Weihnachtsmarktes lohnte sich wegen des großen Warenangebots, das auch durch nationale Besonderheiten geprägt war.
Im Schokoladenmuseum erfuhr die Gruppe viel Wissenswertes über den Weg der Kakaobohne vom Anbau bis zum zarten Schmelz.
Gerne wärmte man sich dort mit warmem Kakao auf und ließ sich die leckeren Kalorien der Kostproben schmecken.
Die gute Stimmung in der Gruppe trug dazu bei, dass die Teilnehmer sich gerne an die Fahrt erinnern werden.
Das Interesse an der Fahrt war so groß, dass abweichend von der ersten Planung noch ein größerer Bus und zusätzliche Hotelzimmer organisiert werden mussten.
Marion Teuber Helten, die Vorsitzende der FU im CDU Stadtverband Willich, plant deshalb schon die Reise für das nächste Jahr:
dann soll es nach Berlin gehen und wieder ist ein Mix aus Politik, Kultur und Unterhaltung geplant.
Ein mörderisch guter Abend

Einen mörderisch guten Abend bescherte die Frauen Union rund 40 Damen und zwei Herren, die der Einladung zur Krimilesung gefolgt waren.
In der überfüllten Cafe-Bar Istini las Marita Döhmen aus ihrem Neersen-Krimi Du weißt, was du versprochen hast.
Die Autorin wuchs in Neersen auf, kein Wunder also, dass die erste Tote des Romans im Neersener Forst gefunden wird.
In der Cafe-Bar Istini auf der Hauptstrasse 53 in Neersen wurde es sehr still, als Marita Döhmen zu lesen begann.
Worum geht es in ihrem Roman?
Die Kommissarinnen Danielle und Ruth müssen zwei Morde klären und einen Mord verhindern.
Mit Humor und Erotik gewürzt, ist es ein spannender Krimi bis zur letzten Seite.
FU-Vorsitzende Marion Teuber Helten und die begeisterten Zuhörer dankten Marita Döhmen für einen rundum gelungenen Abend.
Weitere Bücher der Autorin sind: 'Du, mein Bruder' und 'Die naschhafte Prinzessin'.
Die Frauen-Union hat gewählt
Auf der Mitgliederversammlung am 8. September 2010 in der Gaststätte Maaßen stand die Neuwahl des FU-Vorstandes im Mittelpunkt.
Gewählt wurden als
Vorsitzende Marion Teuber Helten,
Stellv. Vorsitzende Nicole Heisters,
Schriftführerin Sabine Mroch
sowie als Beisitzerin Ursula Fassbender, Christiane Halangk, Barbara Jäschke, Sonja Lindemann, Petra Meitzke, Liesel Heisters, Katharina Mroch und Bettina Nossek.
Mit einem herzlichen Dankeschön wurden Brunhilde Bonat, die langjährige stellvertretende Vorsitzende, sowie Sabine Vietinghoff und Nanette Amfaldern aus der Vorstandsarbeit verabschiedet, die sich aus beruflichen oder familiären Gründen nicht mehr zur Wahl gestellt hatten.
Als Gäste waren stellvertretender Bürgermeister Guido Görtz und der Referent des Abends, Yasuo Inadome, anwesend.
Im Anschluss an die Wahl referierte Yasuo Inadome kenntnisreich und mitreißend über sein Vorbild Konrad Adenauer.
St. Katharina
Im April 2010 begann eine Reihe von Führungen durch Willicher Kirchen.
Die ehrenamtliche Kirchenführerin Ingeborg Nabereit fand in den teilnehmenden FU Frauen, ihren Familien und Freunden sehr interessierte Zuhörer.
Die Baugeschichte und Architektur des Kirchenbaus sowie ein Bericht über die aufwändige Sanierung begeisterten ebenso wie ein Blick auf den Kirchenschatz in der Sakristei.
Als nächstes ist die Besteigung des Turms von St. Katharina und ein Gang über das Gewölbe vorgesehen.
Ansprechbar
Bei allen Stadtfesten stellt sich die Frauen Union an den Ständen der CDU dem Gespräch mit den Bürgern.
Sind Sie an unserer Arbeit interessiert?
Sprechen Sie uns an.
Angelika Rüttgers in Willich
Der Weltfrauentag gehört seit Jahren zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender der Frauen Union Willich.
Bei der diesjährigen Zusammenkunft im gut gefüllten Gründerzentrum der Stadt Willich betonte die Vorsitzende Marion Teuber-Helten in ihrer Begrüßungsrede, dass der Weltfrauentag so lange als Gedenktag bestehen bleiben müsse, wie es "auf dem Weg zu einer gelebten Gleichstellung auch bei uns in Deutschland noch eine Menge zu tun gibt".
Noch sind Frauen in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft viel schlechter repräsentiert als in vergleichbaren Positionen der US-Wirtschaft.
Außerdem verdienen Frauen in Deutschland immer noch rund 23 Prozent weniger als Männer und ihre Berufskarrieren weisen, bedingt durch Kindererziehung und die Pflege von erkrankten oder alten Familienmitgliedern, zahlreiche Brüche auf, die sich negativ auf die Rente auswirken.
Als Ehrengast und Hauptrednerin der Veranstaltung begrüßten die Frauen aus Willich und dem Kreis Viersen dann Angelika Rüttgers, First Lady des Landes NRW und Schirmherrin der Aktion Lichtblicke.
Angelika Rüttgers berichtete, sie sei zunächst "irritiert gewesen durch die Bezeichnung First Lady", die sie ausschließlich mit der Gattin des amerikanischen Präsidenten in Verbindung gebracht habe.
Doch sie nehme diese Bezeichnung jetzt "ohne falsche Bescheidenheit" an und akzeptiere, dass sie jetzt eine öffentliche Person sei.
Außerdem habe sie das Amt ihres Mannes von Anfang an als "moralische Verpflichtung" für sich selbst gesehen.
Angelika Rüttgers berichtete dann in anonymisierter Form von Einzelschicksalen, die mit der Bitte um Hilfe an sie herangetragen worden seien und wie sie in jedem Fall versucht habe zu helfen.
Häufig erfolgte die Unterstützung durch die Aktion 'Lichtblicke', deren Schirmherrin Angelika Rüttgers ist und die durch ein Netzwerk von Helfern, Spendern und die NRW Lokalsender getragen wird.
Auch bei 'Lichtblicke' liefe nichts ohne das Ehrenamt, welches nach der Devise: "Jet probiere, net lamentiere" funktioniere.
Angelika Rüttgers ermunterte die Frauen aus Willich und Umgebung, weiterhin durch das Ehrenamt die solidarische Gesellschaft lebendig zu halten.
Marion Teuber Helten dankte Angelika Rüttgers für ihren Besuch und den engagierten Vortrag mit bunten Frühlingsblumen für den Garten, ein Tipp des Ministerpräsidenten.
Während der Veranstaltung sammelte die FU Willich für die Aktion Lichtblicke eine Spende von 130 Euro.

Das Foto zeigt von links nach rechts:
Brunhilde Bonat (FU Vorstand Willich und Kreis Viersen), Anne Kolanus (Vorsitzende der FU Kreis Viersen), Angelika Rüttgers, Marion Teuber Helten (Vorsitzende der FU Willich und Gastgeberin) und Luise Fruhen (stellvertretende Landrätin)
Eisessen & Scrabble
Beim letzten Besuch im Hubertusstift Schiefbahn fanden sich zahlreiche Bewohner zum Eisessen im Gemeinschaftsraum ein.
Anschließend wurde in kleinen Gruppen sehr lebhaft von früher erzählt oder mit Begeisterung Scrabble gespielt.
Zeitnahme
Die Frauen Union nimmt sich regelmäßig Zeit für die Bewohner der Willicher Altenheime.
Hier begeistern sich Vorstand und Bewohner des Altenheims Moosheide für eine Partie 'Mensch-ärgere-dich-nicht'.
Selbstbestimmtes Wohnen im Alter
Plan A, der Willicher Verein für selbstbestimmtes Wohnen im Alter, informiert die Mitglieder der Frauen Union über sein Wohnkonzept und die Umsetzung des ersten Bauvorhabens im Stadtteil Willich.
Die gut besuchte Veranstaltung wurde im Kaffee Art in Schiefbahn durchgeführt.
Schwangere Frauen in Konfliktsituationen
Gemeinsam mit Uwe Schummer, Parteivorsitzender des CDU Stadtverbands Willich und Bundestagsabgeordneter für den Kreis Viersen, nutzte die Frauen Union das Cafe Jupp zu einem Kennenlerngespräch mit dem Verein Donum Vitae aus Viersen.
Der respektvolle Umgang mit schwangeren Frauen in Konfliktsituationen und die Achtung vor dem Leben sind ein gemeinsames Anliegen von "Donum Vitae" und Christdemokraten.
Solidarität mit den Erzieherinnen
Aus Solidarität mit den als gerechtfertigt empfundenen Forderungen der Erzieherinnen haben sich Willicher Eltern in Unterschriftenlisten eingetragen.
Susanne Popiolek, Mutter und Elternvertreterin im Kindergartenbeirat Kantstr. hatte die Listen in allen Kindertagesstätten der Stadt Willich ausgelegt.
FU-Vorsitzende Marion Teuber-Helten und Susanne Popiolek konnten so 575 Unterschriften an Regina van Dinther übergeben.
Frau van Dinther war 2008 am Weltfrauentag Gast der FU in Willich und betonte damals, das Erzieherinnen und Erzieher angemessen bezahlt werden müssen.
Bei der Übergabe der Unterschriften schilderte Frau van Dinther den aktuellen Stand:
Die Qualität in den Tageseinrichtungen ist in NRW auf einem guten Weg.
Im Bereich der drei bis sechsjährigen liegt NRW sogar im Spitzenbereich der deutschen Länder.
Nirgends ist der Anteil der Vollbeschäftigten in den Einrichtungen höher (NRW 58 %).
Seit Regierungsantritt wurden die U3-Plätze versechsfacht und der Ausbau der U3-Betreuung wird weiterhin massiv voran getrieben.
Neben dem Ausbau der Kinderbetreuung steht eine Qualitätsoffensive bei der Ausbildung von Erzieherinnen und Erzieher auf der Agenda.
Die Träger geben den Ergänzungskräften grundsätzlich die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung.
Dafür stehen zum Beispiel sogenannte Externenprüfungen oder die verkürzte integrierte Ausbildung zur Verfügung.
Marion Teuber Helten war über die Ausführungen von Frau van Dinther hoch erfreut.
FU Willich besuchte Rettungswache
Weiblichen Besuch bekamen jetzt die Herren von der Rettungswache in Alt-Willich...
genauer gesagt der Herr von der Rettungswache, denn die Kollegen von Wachleiter Haase waren beim Eintreffen der Willicher CDU-Frauen alle im Einsatz.
Drei Stunden nahm sich die Frauen Union (FU) Zeit, um sich ausführlich über Arbeit, Arbeitsbedingungen und Arbeitsgerät der 18 hauptamtlichen Rettungssanitäter zu informieren.
Permanent sind fünf Sanitäter an der St. Töniser Str. in Alt-Willich im Dienst und gewährleisten so eine zeitnahe Versorgung von Notfällen.
"Sie geben uns ein sicheres Gefühl", so die FU-Vorsitzende Marion Teuber-Helten.
30 Fortbildungsstunden pro Jahr sorgen dafür, dass die Willicher Rettungskräfte immer auf dem aktuellsten und besten Stand sind.
Besonders freute sich CDU-Ratskandidatin Christiane Halangk, dass in der Rettungswache auch drei Auszubildende fit für die Zukunft gemacht werden.
Marion Teuber-Helten sprach Dank und Respekt für den engagierten Einsatz der Rettungssanitäter aus und sicherte auch für die Zukunft die vollste Unterstützung der CDU Willich zu.
Eltern und CDU-Kommunalpolitikerinnen solidarisieren sich mit den Erzieherinnen
Aus der Sitzung vom 9. Juni des Kindergartenbeirats für die Kindertagesstätte Kantstraße erwächst jetzt eine Solidaritätsaktion von Willicher Eltern und Kommunalpolitikerinnen mit den Erzieherinnen.
Da auf der Kantstraße bereits gestreikt worden ist und die Streiks noch nicht beendet sind, war die Arbeits- und Besoldungssituation der Erzieherinnen ein wichtiges Thema der Beiratssitzung.
weiter...
90 Jahre Frauenwahlrecht
Am Mittwoch, 6. Mai um 19:30 Uhr trifft sich die CDU Frauen Union Willich im 'Kaffeechen' auf der Hauptstraße 53 in Neersen.
Thema des Informations- und Diskussionsabends ist das Frauenwahlrecht, das in Deutschland vor 90 Jahren eingeführt wurde.
Referentin Sabine Mroch informiert über die Entwicklung von den hart erkämpften Anfängen der politischen Beteiligung von Frauen bis zur heutigen Situation.
Gäste sind willkommen.
Bürger/innen fragen - Politiker antworten
Frauen brauchen Fakten, gerade im Bereich der Politik.
Dieser Leitgedanke bewegte die Planerinnen der Frauen Union im CDU Ortsverband Willich, als es galt, ein Thema für den Weltfrauentag 2009 auszuwählen.
Politische Teilhabe von Frauen ist auch eine Frage der Kompetenz und des Wissens.
Deshalb waren zum Frühschoppen in der Hausbrauerei Schmitz-Mönk Ansprechpartner aus allen politischen Ebenen eingeladen und stellten sich gerne den Fragen der zahlreich erschienenen Frauen und einiger Männer.
Uwe Schummer, MdB, repräsentierte die Bundespolitik, Dr. Stefan Berger, MdL, vertrat die Landespolitik NRW; Hans Kothen wusste als stellvertretender Bürgermeister über alle Belange der Stadt Willich zu berichten und Landrat Peter Ottmann war der Ansprechpartner für die Themen rund um den Kreis Viersen.
(Das Foto zeigt die Herren von links nach rechts beim Aufwärmgespräch vor Beginn der Veranstaltung.)
Moderiert wurde die Fragerunde durch Marion Teuber-Helten, die Vorsitzende der Frauen Union im CDU Ortsverband Willich.
Uwe Schummer wurde zum politischen Profil der CDU, zur Arbeitsfähigkeit der Koalition und zum Entlohnungssystem in Deutschland, wo soziale Arbeit immer noch unterbezahlt zu sein scheint, befragt.
Dr. Stefan Berger setzte sich mit Fragen zum KiBiz, den Auswirkungen des Abiturs nach acht Jahren, der Sicherheitsverwahrung von Sexualstraftätern und den weiteren Plänen für die Justizvollzugsanstalt in Willich-Anrath auseinander.
Landrat Peter Ottmann legte dar, welche Gegenleistungen die Bürger des Kreises Viersen für ihre Kreisumlage erhalten.
Hans Kothen beantwortete Fragen zur Innenstadtentwicklung der vier Ortsteile, die gemeinsam die Stadt Willich bilden, zur Sauberkeit der Stadt und zur Identifikation der Bürger mit ihrer Kommune.
So arbeiteten die Politiker im Laufe des Vormittags ein großes politisches Spektrum ab und hatten Gelegenheit, mit ihrer Kompetenz bei den Bürgern und den Vertretern der Presse zu punkten.
Die Fragesteller/innen fühlten sich mit ihren Themen ernst genommen und konnten viel in Erfahrung bringen.
Eine Neuauflage dieser Veranstaltung erscheint sinnvoll – nicht nur am Weltfrauentag.
Frauenrunde mit der Willicher Tafel
Am Montag, 9. Februar, findet um 19:30 Uhr die nächste Frauenrunde im Bürgerbüro am Kaiserplatz in Willich statt.
Peter F. Mingers, 2. Vorsitzender der Willicher Tafel, berichtet über die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie Möglichkeiten der Unterstützung und Mitarbeit.
Nach dem Vortrag beantwortet Herr Mingers themenbezogene Fragen.
Alle Willicher Bürger sind zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Spaß und Freud mit Kölle Alaaf

Schon zum dritten Mal machte sich eine bestens gelaunte Gruppe der Willicher Frauen Union auf den Weg zur großen Sitzung der Kölner FU im Sartory Saal.
Dort erlebten die bunt kostümierten Willicherinnen zusammen mit circa 1200 weiteren CDU-Frauen aus NRW ein super Programm mit vielen Größen des Kölner Karnevals.
Marita Köllner, der Diakon Willibert Pauels, Guido Cantz, Die Paveier, das Dreigestirn und die Traditionsgarden und weitere Gruppen heizten die Stimmung an.
Als Knüller des Programms erwies sich wieder einmal die Gruppe 'Brings', die erst nach Zugaben von der Bühne durfte.
Auf der Rückfahrt nach Willich erhielt Marion Teuber-Helten die ersten Vorbestellungen für das nächste Jahr.
Noch Karten für FU Karneval in Köln
Am 27. Januar fährt die Willicher CDU Frauen Union um 13 Uhr per Reisebus zur Frauen-Karnevalssitzung der FU Köln im Sartory Saal.
Treffpunkt ist der Parkplatz am Freizeitzentrum / Jakob-Frantzen-Halle in Willich.
Es sind noch wenige Karten für diese Veranstaltung verfügbar, Mitgliedschaft in der Frauen Union ist für die Teilnahme nicht erforderlich.
Interessentinnen melden sich bitte bei Marion Teuber-Helten.
FU besuchte wieder die Willicher Altenheime
"Unsere jährliche Runde durch die Willicher Altenheime bringt den Bewohnern erfreuliche Nachmittage.
Uns beschert die Aktion gute Begegnungen und einen Eindruck von der Situation der Häuser", so umschreibt Sabine Mroch den Einsatz der Willicher CDU-Frauen, die in wechselnden Gruppen die Häuser aufsuchen.
Der erste Besuch in diesem Herbst galt dem St. Josef Altenheim in Anrath.
Zum Bingo-Nachmittag sponserte die Frauen Union die Preise, welche von den Mitarbeitern des Hauses zielsicher und bedürfnisgerecht ausgesucht wurden.
Den Bewohnern des Alten- und Pflegeheims Hubertusstift in Schiefbahn bereiteten die FU Frauen einen 'weinseligen Nachmittag' mit selbst gebackenem Lauchkuchen, süffigem Wein und von Marion Teuber-Helten vorgetragenen heiteren Geschichten von Heinz Erhardt.
Im DRK Seniorenhaus Moosheide erlebten die noch mobilen Bewohner im Gemeinschaftsraum einen Kaffeenachmittag mit Plätzchen aus den Küchen der Gäste, vorgelesenen Geschichten und gemeinsam gesungenen Volksliedern.
Anschließend freuten sich die kranken oder geschwächten Bewohner über Besuch im Wohnbereich und die mitgebrachten Plätzchentüten.
"Gerade die bettlägerigen Menschen freuen sich besonders über die Abwechslung", stellte Brunhilde Bonat auch in diesem Jahr wieder fest.
Im abschließenden Gespräch mit Altentherapeutin Theresia Trumm erfuhren die Kommunalpolitikerinnen, dass einerseits der Altersdurchschnitt der Bewohner immer höher wird und sich dadurch die Möglichkeiten der Therapie verändern.
Andererseits wachse die Anzahl junger Menschen, die bedingt durch Schlaganfälle oder neurologische Erkrankungen für viele Jahre eine ihrem Alter angemessene Unterbringung und Pflege benötigten.
Auch auf diese gesellschaftliche Herausforderung müssen die Kommunen reagieren.
Erfolgreiches Frühstück
Gleich mehrere erfolgreiche Bürgergespräche konnte die Frauen Union bei ihrem ersten Marktfrühstück am Kaiserplatz führen.
Bei Kaffee, Teilchen und frischen Brötchen standen die FU-Vorsitzende Marion Teuber-Helten und ihre Mitstreiterinnen Sabine Mroch und Christiane Halangk den Bürgerinnen und Bürgern für zwei Stunden Rede und Antwort.
Auch am Donnerstag, 6. November steht die Tür des CDU-Bürgerbüros dank der Frauen Union wieder von 9 bis 12 Uhr weit offen.
Frauen Union in Aufbruchstimmung

Gestärkt durch das frische Votum der Mitglieder und zahlenmäßig aufgestockt blickt der Vorstand der CDU Frauen Union zuversichtlich in die Zukunft.
Die Vorsitzende Marion Teuber-Helten führt ihr Amt weiter, ebenso die stellvertretende Vorsitzende Brunhilde Bonat und Schriftführerin Sabine Mroch.
Zu den Beisitzerinnen Nanette Amfaldern, Ursula Fassbender, Sonja Lindemann und Angelika Zensen kommen Christiane Halangk, Nicole Heisters und Sabine Vietinghoff als erstmals gewählte Verstärkung hinzu.
Alle vier Stadtteile sind im Vorstand vertreten, und weibliche Ratsmitglieder und Ausschussmitglieder arbeiten genauso mit wie politische Neulinge.
Vielfalt kennzeichnet auch die bisherigen Aktivitäten der Frauen Union, von denen Marion Teuber Helten in ihrer Begrüßungsrede Rechenschaft ablegte:
14 Veranstaltungen zur politischen Bildung, drei Betriebsbesichtigungen, Öffentlichkeitsarbeit an Infoständen und zuletzt beim 'Fest der Kulturen', caritative Arbeit in den Senioreneinrichtungen der Stadt Willich und geselliges Miteinander gehören dazu.
Vor Ort haben die FU Mitglieder ein großes politisches Vorbild:
Willichs ehemalige Bürgermeisterin Käthe Franke, die jetzt zur Ehrenvorsitzenden der Frauen Union ernannt wurde.
Aus gesundheitlichen Gründen erhielt Frau Franke die Ernennungsurkunde bei einem privaten Besuch und freute sich sehr darüber.
Die Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart der Stadt Willich beschäftigte auch Gastreferent Manfred Jacobs in seinem Vortrag, der auf großes Interesse stieß.
Der neu gewählte Vorstand der Frauen Union sieht die demographische Entwicklung als wichtiges Thema an, dem die Politik sich auch auf kommunaler Ebene stellen muss.
Eine kurzfristig zu lösende politische Aufgabe ist die Mittagsversorgung im Lise-Meitner-Gymnasium und damit verbunden die Lösung des Raumproblems.
Beginnend mit dem 4. September richtet die FU eine Sprechstunde im Bürgerbüro am Kaiserplatz ein, die an jedem 1. Donnerstag im Monat von 9 bis 11 Uhr stattfinden wird.
FU sorgte für den Nachtisch
Beim 'Fest der Kulturen', das die Deutsch Türkische Union erstmals in Alt-Willich ausrichtete, leistete die Frauen Union gerne einen Beitrag für das leibliche Wohl.
Vom Morgen bis zum späten Nachmittag standen die Waffeleisen unter Strom.
Zahlreiche Gäste nutzten das Angebot und rundeten ein herzhaftes türkisches Mahl mit Kaffee oder Kakao und dazu einer frisch gebackenen Waffel ab.
Die Speisenfolge harmonierte ebenso gut wie die unter einem gemeinsamen Zeltdach werkelnden deutschen und türkischen Frauen.
Landtagsbesuch 2008 der Frauen Union Willich

Mit 30 Teilnehmern besuchte die Frauen Union Willich auch dieses Jahr den Düsseldorfer Landtag.
Zunächst verfolgten sie die Debatte der laufenden Plenarsitzung zum Tema 'Moderne Windkraft für NRW'.
Im Anschluss konnte mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger in persönlicher Atmosphäre diskutiert werden.
Dabei standen vor allem Themen der Landespolitik im Vordergrund.
Von besonderem Interesse waren Fragen zur flexiblen Kinderbetreuung, zum Zentralabitur und zu dem von der Landesregierung eingeführten verbindlichen Sprachtest für Vierjährige.
Dr. Berger wies darauf hin, dass die Landesregierung in vielen Bereichen Richtungsweisendes auf den Weg gebracht habe.
Beim abschließenden Kaffee in der Kantine des Landtags ging ein interessanter Nachmittag entspannt zu Ende.
'Wir brauchen starke Frauen'

...das war die klare Botschaft von NRW-Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU), die zum Internationalen Weltfrauentag 2008 nach Willich gekommen war.
Die Vorsitzende der Willicher Frauen Union Marion Teuber-Helten machte nach einem geselligen Frühstücks-Talk den 'rhetorischen Aufschlag'.
"Es ist unverzichtbar, dass Frauen aktiv in der Politik mitmischen, und das machen wir in der Willicher CDU", so Teuber-Helten.
Und den Beweis trat Teuber-Helten umgehend an, indem sie mit Ehrenbürgermeisterin Käthe Franke die prominenteste 'CDU-Mitmischerin' aus Willich im Neersener Wahlefeldsaal begrüßte.
"Wir Frauen können Verantwortung übernehmen, das sehen wir nicht zuletzt bei Bundeskanzlerin Angela Merkel... und die macht ihre Sache doch wirklich gut", so Regina van Dinther.
"Wir wollen Frauen, die gestalten und mitentscheiden.
Wir wollen auch, dass Frauen in der Arbeitswelt und in der Politik die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen haben", so van Dinther weiter.
Dass es noch viel zu tun gibt, das machte die anschließende Diskussionsrunde mit der NRW-Landtagspräsidentin klar.
Die Willicher Frauen-Union bleibt am Ball.
Fragen über Fragen zum KiBiz beim FU-Themenabend in Anrath
Wird es in der Nähe unserer Wohnung einen Kindergarten mit passenden Öffnungszeiten geben?
Wie soll die Leiterin eines Familienzentrums die zusätzliche Arbeit bewältigen?
Bleibt noch Zeit für Leitungsaufgaben, wenn alle Eltern das 25-Stunden Betreuungsmodell wählen?
Diese und viele weitere Fragen führten überwiegend Erzieherinnen und junge Eltern zum KiBiz Themenabend.
Das Bedürfnis nach Information und Austausch über das KiBiz ist ein halbes Jahr vor der Umsetzung des Kinderbildungsgesetzes ungebrochen.
Gut 100 Interessierte füllten Januar 2008 den großen Saal der Privatbrauerei Schmitz-Mönk in Anrath, als FU-Vorsitzende Marion Teuber-Helten die Anwesenden begrüßte.
Darauf umriss Dr. Marion Gierden-Jülich, als Staatssekretärin im NRW Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration eine Urheberin des KiBiz, die wesentlichen Säulen und Anliegen des neuen Gesetzes:
weiter...
Fahrt nach Berlin
Vom 13.09. bis zum 16.09.2007 fuhr die FU der Stadt Willich mit Freunden und Gästen nach Berlin.
37 Damen und Herren nahmen an der Fahrt teil.
Der Anreisetag endete mit einem gemeinsamen Abendessen.
Am zweiten Tag besuchte die Gruppe den Bundestag und konnte dort eine Plenarsitzung live erleben, an der auch zahlreiche Politprominenz teilnahm.
Anschließend gab es für die Besucher aus Willich einen herzlichen Empfang durch Uwe Schummer.
Unser Abgeordneter in Berlin ließ es sich nicht nehmen, uns persönlich den Bundestag samt Katakomben und Kapelle zu zeigen.
In einem Ausschusssaal stellte Uwe Schummer sich den Fragen der Teilnehmer/innen und berichtete über die parlamentarische Arbeit.
Nach dem Mittagessen in der Besucherkantine zeigte Uwe Schummer seinen Gästen die Besucherterrasse, von dort aus konnte, wer wollte, zum Abschluss des Besuchs die gläserne Kuppel begehen.
Anschließend gab es für Interessierte eine Führung durch das KaDeWe.
Der dritte Tag begann mit einer ausgiebigen Stadtrundfahrt, danach konnte jeder noch die Großstadt individuell erkunden.
Fazit der Teilnehmer: Berlin ist wirklich eine Reise wert oder auch mehrere!
Als Highlight des vierten und letzten Tages stand noch ein Abstecher nach Potsdam auf dem Programm dieser rundum gelungenen Berlinfahrt.

Frauen Union zu Besuch im Therapiezentrum 'Haus Willich'
Wie stellt sich die Situation im Therapiezentrum 'Haus Willich' nach dreijährigem Bestehen dar und wie hat sich das nachbarschaftliche Miteinander mit dem Umfeld in Niederheide und Schiefbahn entwickelt?
Diese und noch mehr Fragen bewegten 16 Frauen der CDU Frauen Union bei einem Treffen mit Heinz Tichelbäcker, dem Leiter des sozialtherapeutischen Zentrums, seiner Stellvertreterin Andrea Balsam und Hans Josef Kampe.
Derzeit leben 20 Patienten in den Wohngruppen des Hauses, die nach schwerer Abhängigkeit von illegalen Drogen den ersten Schritt der stationären Entgiftung hinter sich haben und fest entschlossen sind, künftig ein Leben ohne Suchtmittel zu führen.
Unter Anleitung des Mitarbeiterteams üben die Bewohner die Rückkehr in ein geregeltes selbständiges Alltagsleben und wechseln nach durchschnittlich 10 Monaten in die ambulante Betreuung.
Heinz Tichelbäcker betonte, dass die Bewohner entgegen anfänglicher Befürchtungen keine Belastung für das Umfeld sind, was auch ein Ergebnis umfangreicher Betreuung und Kontrolle ist.
Er dankte der CDU für die bisherige Unterstützung des Projekts.

'Haus Willich' sucht Praktikumsstellen für Patienten
Andrea Balsam machte die Besucherinnen der Frauen Union auf ein Kernproblem ihrer Arbeit aufmerksam, das für Patienten und Betreuer eine große Belastung darstellt: das Fehlen jeglicher beruflicher Perspektive.
Es ist eine absolute Ausnahme, dass ein Bewohner nach erfolgreicher Therapie eine Stelle auf 400,- Euro Basis im Altersheim gefunden hat.
Für die meisten gibt es noch nicht einmal die Chance auf einen 1-Euro-Job. Das 'Haus Willich' sucht für einige seiner Patienten dringend Praktikumsstellen, die Anerkennung und Gewöhnung an konsequentes Arbeiten bedeuten und vielleicht ein Türöffner für eine künftige Beschäftigung sein können.
Gesucht werden wohl gesonnene Menschen, die sich, nach den Erfahrungen von Hans Josef Kampe, bisher am ehesten in Unternehmen finden lassen, wo es von Sucht oder Behinderung betroffene Familienmitglieder gibt oder gegeben hat und die deshalb keine Berührungsängste haben.
Frauen Union bemüht sich um Kontakte zu Unternehmen
Seit ihrem Besuch im Therapiezentrum 'Haus Willich' bemühen sich besonders die Vorstandsmitglieder der Frauen Union darum, den Mangel an Praktikumsstellen für die Bewohner publik zu machen.
Offene Ohren für die Problematik fanden sich im Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Willich.
Anfang März 2008 wird es beim 'Wirtschaftsfrühling' möglich sein, für das Anliegen der Patienten zu werben.
Jahreshauptversammlung 2007
Unser Bundestagsabgeordneter Uwe Schummer hielt auf der Jahreshauptversammlung zum einjährigem Bestehen am 3. Mai ein Referat zum Thema Familienpolitik, mit den Schwerpunkten Mehrgenerationenhäuser und Elterngeld.
Mehr als 20 Frauen waren der Einladung gefolgt und diskutierten im Anschluss an Herrn Schummers Referat sehr lebhaft das Thema 'Berufschancen für Frauen mit Kindern'.
Jüngere und ältere Frauen berichteten, wie sie selbst es mit viel Energie und Improvisation schaffen oder vor Jahren geschafft haben, notwendige Berufstätigkeit und Kindererziehung zu vereinbaren.
Die familienpolitischen Ziele von Ursula von der Leyen fanden breite Zustimmung.
FU-Mitglied in den CDU Vorstand gewählt
FU Vorstandsmitglied Angelika Zensen wurde auf der Jahreshauptversammlung der CDU am 18. April als Beisitzerin erstmals in den Vorstand des CDU Stadtverbands gewählt.
Herzlichen Glückwunsch!
Erben und Vererben
Auf einer FU-Informationsveranstaltung am 14. März im 'KaffeeArt' in Schiefbahn referierte Rechtsanwältin Sonja Lindemann zum Thema 'Erben und Vererben'.
Die anwesenden Frauen zeigten sich sehr interessiert an den verständlichen Erläuterungen zu zahlreichen erbrechtlichen Begriffen, die normalerweise für juristische Laien schwer zugänglich sind.
Wie sieht die gesetzliche Erbfolge aus; welche Regeln sind bei der Abfassung eines Testamentes zu beachten; wie sollte man sich verhalten, wenn bei der Eheschließung Gütertrennung vereinbart wurde; was hat es mit dem Pflichtteil auf sich; wie wird ein Erbverzicht rechtsgültig?
Die Teilnehmerinnen erhielten eine Fülle nützlicher Informationen und FU Vorsitzende Marion Teuber-Helten dankte Frau Lindemann herzlich für ihren engagierten Vortrag.
Karnevalssitzung im Sartory Saal
Passanten staunten, als sich am 23. Januar mittags eine Busladung kostümierter Frauen auf dem Kaiserplatz in Willich trifft.
Bereits auf der Hinfahrt zum Sartory Saal in Köln war die Stimmung prächtig, obwohl der Bus uralt (Glaubt das Unternehmen, FU Frauen könnten sich nicht benehmen?) und der Fahrer navi- und orientierungslos war.
Die Sitzung mit den Größen des Kölner Karnevals war eine Wucht, frieren mussten wir auch nicht, denn die Bestuhlung folgt dem Sardinendosenprinzip.
Fazit: Die Karten für das nächste Jahr sind schon bestellt.
Fahrt zum Landtag
Dr. Stefan Berger und Assistentin begrüßten am 20. Dezember circa 40 Frauen aus der Stadt Willich im Düsseldorfer Landtag.
Nach einer interessanten Plenardebatte weniger Abgeordneter zur Gemeindefinanzierung und einer Abstimmungsrunde des urplötzlich vollbesetzten Hauses war noch Zeit für eine Diskussionsrunde mit Dr. Berger, die von den Frauen sehr aktiv genutzt wurde.
Beim anschließenden Kaffeetrinken in der Kantine des Landtags klang der interessante Nachmittag entspannt aus.
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